barbara am Wednesday, 25. June 2008 um 10:24
"altersmilde"
liebe milena welch treffender ausdruck!
eben habe ich wie immer am mittwoch schweizerfamilie dem pöstler fast aus den händen gerissen um deine kolummne zu lesen und dann das heft beiseite gelegt (den rest spare ich mir für später).
habe geschmunzelt bei der aktion socken zusammen legen............welch nervige arbeit die socken einer vierköpficgen familie zusammenzulegen..........das ist eien wissenschaft für sich!
nun mit meiner altersmilde nehme ich nun de berg socken als dessert auf den gartentisch (sofern es draussen schön ist) und lege all die sochen quasi freiland zusammen mit vogelgezwitscher und allem drum und dran.
und so nehme ich viele hausfrauentätigkeiten viel gelassener als auch schon als ich meine kindern mit fernsehentzug drohte wenn sie mer als ein paar socken pro tag trugen.
meine schweuset bezeichnete sich übrigens scherzhaft als reihenhausfrau*
ich habe mich übrigens manchmal wenn ich nach meinem beruf gefragt wurde als leiterin eines kleinen unternehmens bezeichnet. ich habe mich übrigens (fast nie) beklagt über mein hausfrauendasein, nur wenn man mich gefragt hat *wann arbeitest du diese woche*? dann habe ich gerfragt : meinst du für geld?
(ich arbeite 20 % ausserhalb des hauses für lohn ).
so und nun muss cih socken zusammen legen und dazu gibts eien tasse kaffee an der frischen luft:-)
barbara
liebe milena welch treffender ausdruck!
eben habe ich wie immer am mittwoch schweizerfamilie dem pöstler fast aus den händen gerissen um deine kolummne zu lesen und dann das heft beiseite gelegt (den rest spare ich mir für später).
habe geschmunzelt bei der aktion socken zusammen legen............welch nervige arbeit die socken einer vierköpficgen familie zusammenzulegen..........das ist eien wissenschaft für sich!
nun mit meiner altersmilde nehme ich nun de berg socken als dessert auf den gartentisch (sofern es draussen schön ist) und lege all die sochen quasi freiland zusammen mit vogelgezwitscher und allem drum und dran.
und so nehme ich viele hausfrauentätigkeiten viel gelassener als auch schon als ich meine kindern mit fernsehentzug drohte wenn sie mer als ein paar socken pro tag trugen.
meine schweuset bezeichnete sich übrigens scherzhaft als reihenhausfrau*
ich habe mich übrigens manchmal wenn ich nach meinem beruf gefragt wurde als leiterin eines kleinen unternehmens bezeichnet. ich habe mich übrigens (fast nie) beklagt über mein hausfrauendasein, nur wenn man mich gefragt hat *wann arbeitest du diese woche*? dann habe ich gerfragt : meinst du für geld?
(ich arbeite 20 % ausserhalb des hauses für lohn ).
so und nun muss cih socken zusammen legen und dazu gibts eien tasse kaffee an der frischen luft:-)
barbara
Yvonne Naumann am Monday, 23. June 2008 um 12:18 www.sanddornstube.de
Hallo und namaste!
Ich habe letztes Jahr das Buch "Schlampenyoga" zum Geburtstag bekommen. 3 Monate später zur Yogalehrerausbildung gefahren mit dem Gedanken, die passende Literatur für die 4 Wochen mitnehmen... Aber "Schlampenyoga" auf gar keinen Fall, denn das passte nicht zu meinen Vorstellungen. Vor einiger Zeit habe ich feststellen müssen, das ich mich ganz schön verhaftet hatte in dem, was mir so gut tut und auch um Gutes zu tun (Karma). Nach einem Gespräch mit meiner Yogafreundin und vielen Tränen hatte ich es bemerkt... Also tat ich dann das, was mir gefiel - mal gar nichts. Und dann fand ich die passende Zeit für Dein Buch. Gestern am Strand zu Ende gelesen und so herzlich und laut gelacht...herrlich, und mir ist Einiges so deutlich geworden - dafür kann ich nur Danke sagen! Und, ich hätte es eher, viel eher lesen sollen. Hari om und alles Gute, die Yvonne.
Ich habe letztes Jahr das Buch "Schlampenyoga" zum Geburtstag bekommen. 3 Monate später zur Yogalehrerausbildung gefahren mit dem Gedanken, die passende Literatur für die 4 Wochen mitnehmen... Aber "Schlampenyoga" auf gar keinen Fall, denn das passte nicht zu meinen Vorstellungen. Vor einiger Zeit habe ich feststellen müssen, das ich mich ganz schön verhaftet hatte in dem, was mir so gut tut und auch um Gutes zu tun (Karma). Nach einem Gespräch mit meiner Yogafreundin und vielen Tränen hatte ich es bemerkt... Also tat ich dann das, was mir gefiel - mal gar nichts. Und dann fand ich die passende Zeit für Dein Buch. Gestern am Strand zu Ende gelesen und so herzlich und laut gelacht...herrlich, und mir ist Einiges so deutlich geworden - dafür kann ich nur Danke sagen! Und, ich hätte es eher, viel eher lesen sollen. Hari om und alles Gute, die Yvonne.
Liebe Yvonne
danke. Ich weiss, dass der Titel provoziert, aber für mich stimmt er eben... Schön, dass Sie dem Buch trotzdem eine Chance gegeben haben!
herzlich
Milena
danke. Ich weiss, dass der Titel provoziert, aber für mich stimmt er eben... Schön, dass Sie dem Buch trotzdem eine Chance gegeben haben!
herzlich
Milena
Connie am Wednesday, 18. June 2008 um 19:02
Liebe Milena
Bin zufällig auf "Flowers in your Hair" gestossen und kann nun nicht mehr die Finger davon lassen. Vor 16 (!) Jahren habe ich während ein paar Jahren in LA gelebt (ist nicht so schlecht, wie man in SF denken mag..) und seit meiner Rückkehr lässt mich das Heimweh nach Kalifornien nicht mehr los. Ich verfolge die News vor Ort, schaue mir per Internet die Menukarte in meinen Lieblingsrestaurants an usw. Dein Buch lässt mich wieder Gefühle und Situation von meiner Zeit dort erleben. Es war die beste Zeit meines Lebens. Thank you for sharing.
Bin zufällig auf "Flowers in your Hair" gestossen und kann nun nicht mehr die Finger davon lassen. Vor 16 (!) Jahren habe ich während ein paar Jahren in LA gelebt (ist nicht so schlecht, wie man in SF denken mag..) und seit meiner Rückkehr lässt mich das Heimweh nach Kalifornien nicht mehr los. Ich verfolge die News vor Ort, schaue mir per Internet die Menukarte in meinen Lieblingsrestaurants an usw. Dein Buch lässt mich wieder Gefühle und Situation von meiner Zeit dort erleben. Es war die beste Zeit meines Lebens. Thank you for sharing.
Liebe Connie
ich weiss, was du meinst - ich gehör selber zu den wenigen
Abtrünnigen, die beide Städte lieben! Always!
Milena
ich weiss, was du meinst - ich gehör selber zu den wenigen
Abtrünnigen, die beide Städte lieben! Always!
Milena
Nora am Tuesday, 17. June 2008 um 18:11
Liebe Milena Moser
Heute habe ich "Flowers in your Hair" fertig gelesen und als ich mit dir in der letzten dreistündigen Yoga-Stunde bei Katchie auf das vergangene San-Francisco-Jahr, auf alle San-Francisco-Jahre zurückgeblickt habe, war ich traurig, dass dein Aufentalt und damit das Buch schon um ist.
Thank you for sharing!, von ganzem Herzen: Thank you!
Nora
Heute habe ich "Flowers in your Hair" fertig gelesen und als ich mit dir in der letzten dreistündigen Yoga-Stunde bei Katchie auf das vergangene San-Francisco-Jahr, auf alle San-Francisco-Jahre zurückgeblickt habe, war ich traurig, dass dein Aufentalt und damit das Buch schon um ist.
Thank you for sharing!, von ganzem Herzen: Thank you!
Nora
Liebe Nora
nicht traurig sein, diesen Sommer fliege ich zum ersten Mal wieder
zurück!
herzlich
Milena
nicht traurig sein, diesen Sommer fliege ich zum ersten Mal wieder
zurück!
herzlich
Milena
Astrid am Sunday, 15. June 2008 um 18:27
Guten Abend Frau Moser,
soeben bin ich mit Lesen Ihres Buches "Schlampenyoga" fertiggeworden.Eine Turnkollegin hat es mir ausgeliehen. Eine Turnkollegin, die uns Frauen einemal im Monat mit ihren Yoga-Anleitungen zu tiefer Entspannung bringt und in eine andere Welt entführt.
Es war ein Genuss, Ihre aus dem Leben gegriffenen Anekdoten, vermischt mit wohlklingenden indischen Namen zu lesen. Als Yoga Greenhorn konnte ich mit einigen Begriffen, wie Sonnengruss, Affe, Kobra.. etwas anfangen oder mich über die gelungenen Bilder erfreuen. Damit bin ich aber schon bei meinem Problem angelangt: Als Familienfrau vom Lande, die gleichzeitig auch noch etwas beruflich- und im Garten tätig ist, ist es mir aus zeitlichen Gründen nicht möglich für mehrere Yoga-Lektionen in der Woche einen grossen Weg in das nächste Yoga-Studio zurückzulegen. Gerne würde ich jedoch auch täglich einige Minuten Yoga in meinen Tagesablauf einbauen. Können Sie, die mir in diesem Thema wirklich erfahren erscheint, eine DVD oder CD (am besten deutschsprachig) empfehlen? Ich wäre Ihnen sehr dankbar.
Ich wünsche Ihnen eine gute Woche.
Astrid
soeben bin ich mit Lesen Ihres Buches "Schlampenyoga" fertiggeworden.Eine Turnkollegin hat es mir ausgeliehen. Eine Turnkollegin, die uns Frauen einemal im Monat mit ihren Yoga-Anleitungen zu tiefer Entspannung bringt und in eine andere Welt entführt.
Es war ein Genuss, Ihre aus dem Leben gegriffenen Anekdoten, vermischt mit wohlklingenden indischen Namen zu lesen. Als Yoga Greenhorn konnte ich mit einigen Begriffen, wie Sonnengruss, Affe, Kobra.. etwas anfangen oder mich über die gelungenen Bilder erfreuen. Damit bin ich aber schon bei meinem Problem angelangt: Als Familienfrau vom Lande, die gleichzeitig auch noch etwas beruflich- und im Garten tätig ist, ist es mir aus zeitlichen Gründen nicht möglich für mehrere Yoga-Lektionen in der Woche einen grossen Weg in das nächste Yoga-Studio zurückzulegen. Gerne würde ich jedoch auch täglich einige Minuten Yoga in meinen Tagesablauf einbauen. Können Sie, die mir in diesem Thema wirklich erfahren erscheint, eine DVD oder CD (am besten deutschsprachig) empfehlen? Ich wäre Ihnen sehr dankbar.
Ich wünsche Ihnen eine gute Woche.
Astrid
liebe Astrid
Ich freu mich, dass Ihnen mein Schlampenyogabuch gefallen hat! Ihre monatlichen Yogastunden klingt doch auch wunderbar. DVDs sind eigentlich nur dann sinnvoll, wenn man die Grundstellungen von einem seriösen Lehrer gelernt hat. Sonst würd ich mir eher eine sporadische Einzelstunde mit einem Viniyogalehrer in Ihrer Nähe leisten (www.viniyogazentrum.ch <http://www.viniyogazentrum.ch> ), der Ihnen ein massgeschneidertes Programm zusammenstellt, das Sie dann alleine zuhause üben können. In regelmässigen Abständen werdne Ihre Fortschritte überwacht.
Mit deutschsprachigen DVDs kenne ich mich nicht so aus, aber ich habe gehört "Basis Yoga für Dummies" eigne sich trotz des seltsamen Titels für Anfänger.
Viel Spass!
Milena Moser
Ich freu mich, dass Ihnen mein Schlampenyogabuch gefallen hat! Ihre monatlichen Yogastunden klingt doch auch wunderbar. DVDs sind eigentlich nur dann sinnvoll, wenn man die Grundstellungen von einem seriösen Lehrer gelernt hat. Sonst würd ich mir eher eine sporadische Einzelstunde mit einem Viniyogalehrer in Ihrer Nähe leisten (www.viniyogazentrum.ch <http://www.viniyogazentrum.ch> ), der Ihnen ein massgeschneidertes Programm zusammenstellt, das Sie dann alleine zuhause üben können. In regelmässigen Abständen werdne Ihre Fortschritte überwacht.
Mit deutschsprachigen DVDs kenne ich mich nicht so aus, aber ich habe gehört "Basis Yoga für Dummies" eigne sich trotz des seltsamen Titels für Anfänger.
Viel Spass!
Milena Moser
Dina am Thursday, 05. June 2008 um 10:04
Homesick again... Liebe Frau Moser, nach vier Jahren wieder zurück in der Schweiz, fühlte ich mich gedanklich intensivst erinnert an unsere Jahre an der East Coast; die Erfahrungen beschreiben Sie so treffend! Zum Glück gab es auch dort Phil´s und Mara´s, leider hatten wir nicht das Privileg einen „Steiner“ zu kennen. Ihre Bücher sind so herrlich nachvollziehbar und die Kolummne lässt ab und zu verdrängte Missgeschicke aufleben, wie die mit den "entsorgten" Schlüsseln im Altpapier!
Ich freue mich Ihre Ausflugstipps diesen Sommer in SF anzuwenden, ob eine Reise genüngt gegen das Fernweh wird sich zeigen. Aber auch eine Fahrt in der Schweiz kann ein Abenteuer sein, als ich mich neulich mit dem Mobility verfahren habe, weil ich einem Lenzburger Stadtbus folgte...
Take care and Cheers,
Dina
PS: Zürich ist die Sister City von SF, vielleicht fühlt man sich deshalb so Zuhause?
Ich freue mich Ihre Ausflugstipps diesen Sommer in SF anzuwenden, ob eine Reise genüngt gegen das Fernweh wird sich zeigen. Aber auch eine Fahrt in der Schweiz kann ein Abenteuer sein, als ich mich neulich mit dem Mobility verfahren habe, weil ich einem Lenzburger Stadtbus folgte...
Take care and Cheers,
Dina
PS: Zürich ist die Sister City von SF, vielleicht fühlt man sich deshalb so Zuhause?
Liebe Dina
ob eine Reise gegen Heimweh hilft? Das hat schon mancher versucht..
und ist dann einfach dageblieben...! Die Aehnlichkeit mit Zürich kann
ich allerdings nicht bestätigen, ich empfand diese beiden Städte immer
als ganz gegensätzlich und komplementär - wie Schwestern eben!
herzlich, Milena
ob eine Reise gegen Heimweh hilft? Das hat schon mancher versucht..
und ist dann einfach dageblieben...! Die Aehnlichkeit mit Zürich kann
ich allerdings nicht bestätigen, ich empfand diese beiden Städte immer
als ganz gegensätzlich und komplementär - wie Schwestern eben!
herzlich, Milena
Marianne am Thursday, 05. June 2008 um 09:18
PSS: Ich bins nochmal... entschuldige, ich war etwas voreilig mit meiner Frage über die Zür(i)cher... Der Duden hat mir nun die Antwort schon gegeben. Und natürlich hast du es richtig geschrieben: In der Schweiz schreibt und redet man von den «Zürchern», aber international von den «Zürichern». Hab soeben wieder was gelernt... Duden sei dank!
Grüsse von Marianne (mein ehemals erlernter Beruf ist Schriftsetzerin... ich bin also quasi vorbelastet von wegen Spitzfindigkeiten der deutschen Sprache)
Grüsse von Marianne (mein ehemals erlernter Beruf ist Schriftsetzerin... ich bin also quasi vorbelastet von wegen Spitzfindigkeiten der deutschen Sprache)
Liebe Marianne
nein, Kakerlaken hatten wir keine! Seltsam. Und das mit dem Zürichern,
genau, das ist einer der vielen "Germanismen", auf denen ein deutscher
Verlag halt besteht... Beim Vorlesen übersetze ich sie immer zurück!
herzlich, Milena
nein, Kakerlaken hatten wir keine! Seltsam. Und das mit dem Zürichern,
genau, das ist einer der vielen "Germanismen", auf denen ein deutscher
Verlag halt besteht... Beim Vorlesen übersetze ich sie immer zurück!
herzlich, Milena
Marianne am Thursday, 05. June 2008 um 09:04
PS: ich meinte nicht Seite 60, sondern Seite 120.
Marianne am Thursday, 05. June 2008 um 09:00
Hallo Milena
bin soeben mit deinem Buch fertig geworden. Toll geschrieben, Kompliment. Aber da hätte ich noch zwei Fragen: Auf Seite 60 schreibst du von der «Züricher Freundin» und den «Zürichern». Da habe ich mich sehr gewundert, du, die in Zürich aufgewachsen bist... da schreibt man meines Wissens doch «Zürcher Freundin» und von den «Zürchern»... oder täusch ich mich?
Und noch etwas nähme mich Wunder: Du schreibst nichts über Kakerlaken in SF... bei meinem Besuch waren sie die ständigen Begleiter! Sie waren überall in der Küche, sobald man die Schränke auftat rannten sie davon. Hattest du das Vergnügen auch?
Gruss und gute Zeit
Marianne
bin soeben mit deinem Buch fertig geworden. Toll geschrieben, Kompliment. Aber da hätte ich noch zwei Fragen: Auf Seite 60 schreibst du von der «Züricher Freundin» und den «Zürichern». Da habe ich mich sehr gewundert, du, die in Zürich aufgewachsen bist... da schreibt man meines Wissens doch «Zürcher Freundin» und von den «Zürchern»... oder täusch ich mich?
Und noch etwas nähme mich Wunder: Du schreibst nichts über Kakerlaken in SF... bei meinem Besuch waren sie die ständigen Begleiter! Sie waren überall in der Küche, sobald man die Schränke auftat rannten sie davon. Hattest du das Vergnügen auch?
Gruss und gute Zeit
Marianne
Melanie am Thursday, 29. May 2008 um 21:59 www.sina.ch.pn
Die Lesung heute Abend in Aarau hat mir wunderbar gefallen! Schön, wie eine Stimme einen Text zum Leben erwecken und ein Publikum zom faszinierten Zuhören animieren kann!
Liebe Melanie
ja, das war ein schöner Abend! Mir hat\'s auch gefallen. Und danke für
den Link - ich zähle mich ja auch zu Sina\'s biggest Fans!
Milena
ja, das war ein schöner Abend! Mir hat\'s auch gefallen. Und danke für
den Link - ich zähle mich ja auch zu Sina\'s biggest Fans!
Milena
Judith am Wednesday, 28. May 2008 um 03:14 http://judithinfrisco.blogspot.com/
Hallo Milena
Bin seit März in SF und es ist unglaublich spannend die Stadt zu erkunden, nachdem ich dein Buch gelesen habe. Meine Kollegin und ich suchen immer wieder neue Plätze, die du beschrieben hast. Fühle mich unglaublich Zuhause hier und will nicht mehr zurück!!
Übrigens, kennst du das Kafe Atlas in the Mission?
Mit liebem Gruss aus "the City"
Judith
Bin seit März in SF und es ist unglaublich spannend die Stadt zu erkunden, nachdem ich dein Buch gelesen habe. Meine Kollegin und ich suchen immer wieder neue Plätze, die du beschrieben hast. Fühle mich unglaublich Zuhause hier und will nicht mehr zurück!!
Übrigens, kennst du das Kafe Atlas in the Mission?
Mit liebem Gruss aus "the City"
Judith
Liebe Judith
tolle Bilder!! Das Heimwehthermother steigt gleich sprunghaft an.
Zurückkommen?? Wieso, musst du?
Das Atlas Café, klar, das war einer unserer Treffpunkte, wir haben ja
eine Zeitlang gleich um die Ecke gewohnt. Wenn du da einen bärtigen
Bären mit ganz leichtem Bündner Akzent antriffst, dann ist das der
vielzitierte Steiner...
Geniess es!
Milena
tolle Bilder!! Das Heimwehthermother steigt gleich sprunghaft an.
Zurückkommen?? Wieso, musst du?
Das Atlas Café, klar, das war einer unserer Treffpunkte, wir haben ja
eine Zeitlang gleich um die Ecke gewohnt. Wenn du da einen bärtigen
Bären mit ganz leichtem Bündner Akzent antriffst, dann ist das der
vielzitierte Steiner...
Geniess es!
Milena
Alois Hodel am Friday, 23. May 2008 um 18:26
Liebe Frau Moser
Ihre sehr unterhaltsame Lesung am 21. Mai beim Verein Spektrum hat die nahezu fünfzig Anwesenden sehr beeindruckt. Das gilt besonders auch für den anschliessenden Dialog, der sehr offen, sympathisch, lebensnah und humorgewürzt war. Die realen Schilderungen über "Amerika ist anders" am merk-würdigen Beispiel von San Franzisko will ich nun gerne in Ihrem Buch "Flowers in jour hair" zu Gemüte führen. Nicht wie im Buch-Untertitel \'wie man in Franzisko glücklich wird\' versuchen wir es halt eben in unseren Dörfern Egolzwil und Wauwil. Hier werden wir notabene am Sonntag 22. Juni eine kulinarische Wanderung durchführen. Vielleicht könnte das Dabeisein an diesem Genusstag und in unserer prächtigen Landschaftskulisse und bei feinem Kulinarischen sogar Impulse geben für "Kolumnen". Wer weiss..!
Auch im Namen von Heidi Egli und den übrigen Vorstandsmitgliedern danke ich Ihnen nochmals bestens für die unterhaltsame Begegnung und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Gefreutes.
Alois Hodel
Ihre sehr unterhaltsame Lesung am 21. Mai beim Verein Spektrum hat die nahezu fünfzig Anwesenden sehr beeindruckt. Das gilt besonders auch für den anschliessenden Dialog, der sehr offen, sympathisch, lebensnah und humorgewürzt war. Die realen Schilderungen über "Amerika ist anders" am merk-würdigen Beispiel von San Franzisko will ich nun gerne in Ihrem Buch "Flowers in jour hair" zu Gemüte führen. Nicht wie im Buch-Untertitel \'wie man in Franzisko glücklich wird\' versuchen wir es halt eben in unseren Dörfern Egolzwil und Wauwil. Hier werden wir notabene am Sonntag 22. Juni eine kulinarische Wanderung durchführen. Vielleicht könnte das Dabeisein an diesem Genusstag und in unserer prächtigen Landschaftskulisse und bei feinem Kulinarischen sogar Impulse geben für "Kolumnen". Wer weiss..!
Auch im Namen von Heidi Egli und den übrigen Vorstandsmitgliedern danke ich Ihnen nochmals bestens für die unterhaltsame Begegnung und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Gefreutes.
Alois Hodel
Lieber Alois Hodel
danke für die Einladung! Klingt verführerisch, leider habe ich am 22.
schon etwas vor... Die Wauwiler Pilze waren übrigens köstlich!
herzlich
Milena Moser
danke für die Einladung! Klingt verführerisch, leider habe ich am 22.
schon etwas vor... Die Wauwiler Pilze waren übrigens köstlich!
herzlich
Milena Moser
schönes Bild! Da kriegt man fast selber Lust, Socken zu falten!
herzlich
Milena