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Walter Koch am Saturday, 25. October 2008 um 16:02
Liebe Milena, Frau in der Lieblingspose eines Michelangelo -Engelchens!
Ihre Kolume über Grabmale hat mich einige Zeit beschäftigt. Grabmal? Wozu? Für wen? Wer mich in Erinnerung behalten will, braucht keinen Wallfahrtsort, keinen Gedenkstein um immer wieder neue Blumen hinzustellen zu müssen. Nur Despoten brauchen Denkmäler, möglichst schon zu Lebzeiten, um sich selber ihre "Grösse" zu beweisen.Mit meinem Tod ist mein Leben Vergangenheit. Der richtige Ort für meine symbolischen Überreste kann nur ein schlichtes und namenloses Gemeinschaftsgrab sein.
Lieber Walter Koch

Danke für Ihre Gedanken. es freut mich, dass meine Kolumne Ihnen noch im Kopf herumgeht. Was den Grabstein angeht, so ändere ich meine Meinung noch ständig - je nach Stimmung.

Milena Moser
T+T+S+J am Thursday, 23. October 2008 um 09:43
Liebe Frau Moser

Wir machen Im Deutschunterricht, einen Vortrag über Ihre Person und ihr Buch <die Putzfraueninsel>!
Das Buch hat uns sehr begeistert. Jetzt würden wir noch gerne einen Aussschinitt Ihres Filmes zeigen. Jedoch haben wir ihn nirgends gefunden.Könnten Sie uns nicht weiterhelfen?!
Herzlichen-Dank!
Und liebe Grüsse
Tanja, Tina, Seraina, Jane
Liebe Tania, Tina, Seraina und Jane

Dass ihr den Film nicht finden könnt, liegt vielleicht daran, dass er den etwas seltsamen Titel "Wer zu letzt lacht, lebt am besten" trägt. Ob es ihn aber noch zu kaufen oder auszuleihen gibt? keine Ahnung - ich selber habe nie eine Kopie bekommen. Wenn ihr ihn euch ansehen könnt, werdet ihr schnell merken, dass er mit dem Buch wenig zu tun hat. Das macht aber eigentlich auch nichts... Viel Glück bei der Suche und viel Spass!

Milena Moser
Claudia Marolf am Monday, 22. September 2008 um 11:20 www.notabenet.ch
Grüezi Frau Moser

hach, was habe ich Ihr letztes Buch genossen! Habe mir jeden Tag nur eine Geschichte gegönnt, damit die Lektüre auch möglichst lange dauerte. Herrlich, wie Sie die Begegnungen mit Land und Leuten in San Francisco schildern. Und wie bei der crazy lady, um die alle gerne einen grossen Bogen machten in Ihrer Geschichte, haben sich die Sitze neben mir auf der S5 nur zögerlich gefüllt, wenn ich wieder laut lachen musste beim Lesen. Ich hoffe, dass Sie bald aus dem Füllhorn Ihrer amerikanischen Erlebnisse noch ein Buch für uns hier draussen schreiben werden.
PS: Wie schaffen Sie heute den Spagat AG–SF?
Ich grüsse Sie ganz herzlich und begeistert aus dem Zürcher Unterland
Liebe Claudia Marolf
es freut mich, dass ich Ihre S-Bahnfahrt verkürzen konnte! Spagat kann ich leider gar nicht, aber ich lebe ganz gut mit der Tatsache, dass ich an zwei so verschiedenen Orten gleichermassen zu Hause bin.
herzlich Milena Moser
Claudia Andermatt am Friday, 19. September 2008 um 22:10
Liebe Frau Moser,
habe Ihre Bücher gewissermassen verschlungen. Mein absolutes Lieblingsbuch ist BANANENFÜSSE. Nun bin ich es leid, es immer in der Bibliothek auszuleihen. Leider ist es vergriffen oder nicht mehr lieferbar. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Wie komme ich zu meinem Lieblingsbuch? Mit Flowers in your hair, sprechen Sie mir aus dem Herzen. Vielen herzlichen Dank für die vergnüglichen Lesestunden, die Sie mir bereitet haben. Freue mich auf die nächsten. Mit lieben Grüssen C. Andermatt
Liebe Claudia
wenn Sie mir Ihre Adresse geben, schick ich ihnen eins.
Herzlich Milena Moser
martina am Saturday, 13. September 2008 um 11:12
sehr geehrte frau moser

herzlichen dank für ihren kommentar in der az über den lehrerberuf- sie haben mir aus dem herzen geschrieben. auch dank ihnen habe ich den autor armistead maupin kennen gelernt. und last, but überhaupt nicht least: ihre bücher sind für mich immer ein reiner lesegenuss.
in diesem sinn vielen dank für vieles und freundliche grüsse
martina hess, bremgarten
Liebe Martina
danke, das freut mich natürlich. Sehr.
herzliche Grüsse nach Bremgarten
Milena Moser
Sebrina Pedrossi am Monday, 25. August 2008 um 19:34
Grüezi Frau Moser,
ich habe bereits 2 ihrer Bücher verschlungen und bin begeistert! Vor allem ihr neustes Werk hat mir gefallen.Und auch die wöchentlichen Kolumnen in der "Schweizer Familie" sind jedesmal schnell verschlungen. Was ich eigentlich fragen möchte: Gibt es auch Schreibkurs-Gutscheine für (noch) unentschlossene Freundinnen?

Machen sie so weiter wie bis jetzt!!!

Viele liebe Grüsse
S. Pedrossi
Liebe Sebrina

herzlichen Dank! Das freut mich. Und ja, natürlich kann man auch Gutscheine haben!

herzlich
Milena
Janine Studer am Saturday, 23. August 2008 um 16:14
Liebe Frau Moser

Ich muss in der Schule eine SchriftstellerIn vorstellen und habe mich für Sie entschieden, Ihre Buchtitel haben mich sofort beeindruckt...=) (Hab leider noch kei Buch von Ihnen gelesen).

Also wünschen Sie mir viel Glück...
Alles liebe

Ps: Wo finde ich noch Spezielles über Sie?!
Liebe Janine
ich wünsche nicht nur viel Glück, sondern vor allem viel Spass! Sie können sich gern mit Ihren Fragen wieder an mich wenden, wenn Sie das Buch gelesen haben.

herzlich
Milena
Maria am Tuesday, 19. August 2008 um 23:29
Hallo Milena,
ich wohne seit über 10 Jahren in Málaga, Spanien. Hat ja eigentlich nichts mit alldem zu tun, aber mich würde interessieren, warum du nach all den Jahren in SF wieder in die Schweiz zurückgekehrt bist. un saludo
Liebe Maria

das waren in erster Linie familiäre Gründe... San Francisco ist schon sehr weit weg!

herzlich

Milena
Barbara U. K. am Monday, 11. August 2008 um 21:45
Guten Abend Milena

Ich habe bis gestern Abend Ihr "Blumenbuch" verschlungen. Selbst war ich nur drei Mal in SF - und das auf Jahrzehnte verteilt. Aber mein "smallest godchild", wie sich die elfjährige Janelle selbst nennt, wohnt in Berkeley, das hält die emotionale Verbindung zu SF aufrecht. Ich werde Ihr Buch ihrer Mutter Ellen schicken. Sie ist eine Schweizer Juristin, die vor 20 Jahren in die bay area ausgewandert ist, als fashion designer ihr Glück gesucht hat - und nicht Millionärin geworden ist. Auch das wäre ein gutes Romansujet.

Was ich eigentlich sagen wollte: Merci für das tolle Buch! Ihnen wünsche ich viel Inspirierendes.

Herzlich
Barbara U. K. (die wie so viele davon träumt, auch irgendwann und irgendwie Mal einen Roman zu schreiben).
Liebe Barbara

ist doch gern geschehen! Ich finde, sie sollten sehr bald ihr "smallest godchild" besuchen - und was hält Sie davon ab, einen Roman zu schreiben? Schauen Sie doch mal unter "Schreibkurse" nach dem "langen Atem"....

herzlich

Milena
Franziska am Saturday, 09. August 2008 um 19:25
Hallo Milena

Ich habe von Februar \'98 bis November 2004 ebenfalls in SF gelebt und habe grad\' das Gefühl in meinen eigenen Erinnerungen ,über meine Gefühle und Erfahrungen zu lesen!

Vielen Dank für das tolle Buch welches mich zum Lächeln, Lachen und zu Gänsehaut bewegt.

Franziska
Liebe Franziska

ich kuriere gerade mein Heimweh selber in the City, allerdings nur noch für ein paar Tage. Alles ist immer noch sehr vertraut...

herzlich

Milena
Daniel Lori am Sunday, 13. July 2008 um 22:19
Liebe Milena,

Als Heimweh San Franciscaner war ich sehr berührt von deinem Buch. Viele deiner Erfahrungen kann ich teilen und nachvollziehen. Meine 15 Jahren in San Francisco waren wie ein Traum den ich ab und zu wieder besuche. San Francisco ist die europäischste Stadt in Amerika wo man fast nichts vermissen wird.
Lieber Daniel
das kann ich - gerade vor Ort - nur bestätigen!
herzlich
Milena
Csilla am Saturday, 12. July 2008 um 19:03
Liebe Milena

Ich hab’s auch hierher geschafft! Der Chili-Schokoladenworkshop war grandios, noch immer fliessen Inspiration und Experimentierfreude. Ich gebe mir meine täglichen Häppchen Schreiben und Yoga. Lustvoll. Alles ist gut und nochmals Dankeschön. Next year same time, same place?

Herzliche Grüsse, auch an Katchie!
Csilla
Liebe Csilla

na, das war doch gar nicht so schlimm! Ich bin Katchie nach San Francisco nachgereist, wir planen definitiv die nächste Workshop-REIHE.... Bis dahin: dranbleiben! Ganz herzlich
Milena
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Abs:
Milena Moser