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Jürg am Tuesday, 24. January 2012 um 16:46
Liebe Milena,gestern hatte ich das Vergnügen mit meiner Frau euer Hammerstück im Hechtplatz zu geniessen.Wir sind beide von euch 2 begeistert.Liebe Grüsse Chris und Jürg.
P.S. Woher hast du denn diese heissen Stiefel...?
Lieber Jürg, wie schön, danke! Die Stiefel hat mir, ungelogen, eine Freundin von den Füssen weg geschenkt. Wenn du deiner Frau so ähnliche kaufen willst: www.lucchese.com. Das Modell heisst (natürlich) Diva.
liebe Grüsse auch an Chris
Milena
Heidi Duner am Monday, 16. January 2012 um 11:30
Liebe Milena Moser

Vor ein paar Wochen hat mein Mann in Luzern das Programm "Die Unvollendeten" gesehen. Ich habe es leider verpasst und frage daher an. Gibt es eine Wiederaufnahme dieses Stückes? Das würde mich riesig freuen.
Liebe Grüsse

Heidi Duner
Liebe Heidi
aber ja, die Unvollendeten machen weiter - bis zur Vollendung!
Die weiteren Spieldatenfindet man gleich hier:
http://www.milenamoser.com/index.php?id=51
herzlich Milena
Simeon Riesselmann am Sunday, 15. January 2012 um 17:50
Liebe Frau Moser!
Eigentlich weiss ich nicht viel über Sie, nur dass Sie, wie ich hörte, gewagte Bücher schrieben. Nun las ich per Zufall dieses Interview im Tagi und war begeistert von den Aussagen von Ihnen und auch Ihrer Kollegin! Ich finde auch, dass Frauen nicht immer ständig ihre Haare färben müssen, um noch wie 20 auszusehen. Meine Frau tut das auch oft, doch sie gefällt mir auch mit grauen Haaren. Sie wirkt so reifer und interessanter, was ich auch erotisch finde!
Mit besten Grüssen, Simeon
Lieber Simeon
das freut mich zu hören - und Ihre Frau sicher auch!
herzlich Milena
Hatto am Sunday, 15. January 2012 um 13:56
Hallo,
ich habe das Interview mit Sibille Aeberli und Ihnen in der SOZ gelesen.Ich "kenne" und mag euch beide schon seit Jahrzehnten.Ihr passt irgendwie zusammen.Jedenfalls hat mir der Artikel gut gefallen und mein Herz erhellt.
Lieber Hatto
auch im Namen von Sibylle: danke für die Unterstützung!
herzlich Milena
Peter M. Morger am Thursday, 05. January 2012 um 18:23
Liebe Milena,

wöchentlich treffe ich Dich relaxend in der Schweizer-Familie und geniesse Deine zu Papier gebrachten Gedanken-Ergüsse. Ich muss sagen, Milena = super Vertreterin des weiblichen Geschlechtes, Schreib-Mamsel der Extraklasse und Unterhalterin von Gottes Gnade. Danke, dass Du uns Deine doch teils intimen, hie und da auch etwas verschlungenen Gedanken offnbarst.

Du tust mir jeweils leid, wie Du Dich mir jeweils ohne Fussbekleidung offenbaren musst. Solltes Du Dich wider Erwarten knapp am Existenz-Minimum bewegen, gib mir doch Bericht, ich würden dann eine Vor-Frühlings-Kollekte für Dich organisieren. Nicht etwa, um Dir zum Halbschuh zu verhelfen, nein, edle Hausfinken oder auch Turnschuhe würden so toll zu Dir passen. Ja schon ein Paar Socken genügten zum leger umher hocken.

Gruss Peter
Danke für das Mitgefühl, Peter, aber keine Sorge - die Barfussaufnahmen wurden im Sommer gemacht!
Milena
Karin Schärer-Schaible am Thursday, 22. December 2011 um 08:42
Guten Morgen Milena
Nachdem ich die aktuelle Kolumne in der Schweizer Familie gelesen habe, bin auch ich wieder bei Sinnen... Du hast mir aus dem Herzen geschrieben.
Einen besinnlichen Tag wünsche ich dir.
Karin
... und ich von Sinnen! Danke, Karin und herzliche Grüsse
Milena
Josef Poffa am Wednesday, 07. December 2011 um 12:09
Liebe Frau Moser,

mit grossem Interesse lese ich jeweils Ihre Beiträge in der "Schweizer Familie". Insbesondere die Geschichte "Einmaleins der Dankbarkeit" hat mich berührt. Auch die Bilder sind ausgezeichnet, sehr sympatisch. Vielen Dank und ich freue mich auf Ihre nächsten Beiträge.

Freundliche Grüsse.
Josef Poffa
Lieber Joseph Poffa
herzlichen Dank für das Kompliment! Die Bilder sind zwar schon ziemlich alt, aber immer noch schön.
Milena Moser
Moniaue Cousin am Sunday, 27. November 2011 um 17:00
Sehr geehrte Frau Moser
Ihre Zeilen aus San Francisco haben meine damals verbrachte Zeit in Erinnerung wach gerufen.
Kurz, es ist so wie Sie es aus Ihren Augen (schweizer, deutschen... egal eruopäischer) beschrieben haben. Schlampenyoga hat mich vor Lachen beinah aus den Sessel gekippt... obwohl ich gestehen muss, dass ich weiniger als nichts von Yoga verstehe, aber Ihr Durchaltevermögen und Ihre Beschreibug der praktischen Übungen, ich mir doch bildlich vorstellen konnte. Da ich eher vernöstliche Übungen weitervermittle, kann ich ab undzu ähnliche Fragezeichen in meinen Teilnehmern ausmachen, wie Sie dies in Ihren ersten Yoga-"Schritten" taten.
Eigentlich schweife ich aus. Ich habe Ihr letztes Buch High Noon... gelesen. Die letzte Kolummne aus "Tote Äpfel" habe ich meinem Sohn (heute 15J.) vorgelesen. Mit einem schmunzeln, nahm er Ihre geschriebenen Sätze auf. Meinem allerliebsten Sohn kam auch so ein mulmiges Gefühl auf, denn Sie beschhrieben die Zeit von der Lehrerin Frau Stahel als eine disziplinierten, nicht "übelnehmenden" Lehrerin wenn einem Mädchen ein ungeschick, wie bei Ihnen die grasgrün befleckten Jeans zu ihrer Hochzeit, geschah. Bei Jungs hat Sie offensichtlich die Toleranz in kurzen Zügeln gehalten. Und Ihre Schreib-und Grammatikdisziplin eisern beibehalten. Das erlebte auch unser Sohn in der 1.- 3. Klasse bei Ihr. .... Nur der Schreibclub wird jetzt für schreibgierige und literaturangefressene Kinder angeboten. Vieleicht hatten Sie damals unbewusst was ins Rollen gebracht!?
Gerne möchte wir ein Abdruck Ihrer so schön beschriebenen Hochzeitsgruppenbildes erhalten. Wäre dies möglich? Herzliche Grüsse
Familie Miauton-Cousin
Liebe Moniaue Cousin - kann das wirklich dieselbe Frau Stahel sein? Das beschriebene Erlebnis liegt immerhin 38 Jahre zurück.... Das Foto ist privat, ich kann es nicht weitergeben, ohne alle darauf Abgebildeten um Erlaubnis zu bitten - das verstehen Sie bestimmt. Danke für die Lesetreue und es freut mich sehr, dass ich Sie mit meinen yogischen Versuchen zum Lachen gebracht habe!
herzlich Milena
Ulrike Banny- Reiter am Wednesday, 16. November 2011 um 11:04 www.roomflow.at
Liebe Fr. Milena Moser!
Vor kurzem ist mir eine ältere Ausgabe der Brigitte Woman 08/11 in die Hände gefallen.Und da ich fast 42 Jahre alt bin habe ich mit großem Interesse darin geblättert. Na ja, ich muss zugeben so ganz fühle ich mich dieser Altersgruppe noch nicht zugehörig,eher fühle ich mich im Niemandsland zwischen junger,modischer,immer in Action 20-30jähriger und 40-50jähriger supercooler Karrierepowermutterfrau,gefangen.
Umso mehr hat mich ihr Text zum Thema Lebenskünstlerinnen berührt. Ich dachte sie schreiben mir aus der Seele. Mit einem lachenden Auge und einem weinenden Auge habe ich ihn gelesen. Lachend, weil es offensichtlich vielen so geht dass sie sich nicht in die finanzielle Ungewissheit stürzen können,und so den Sprung in die Selbstständigkeit nicht wagen. Genau so ergeht es mir gerade. Und das weinende Auge weil einem die Angst auch dann noch nicht loslässt wenn man den Sprung gewagt hat.
Auf alle Fälle haben sie mich zum schmunzeln gebracht und dem Thema etwas die Schärfe genommen.Mich hat es dazu bewegt doch etwas mutiger zu werden. Vor drei Tagen ist meine Homepage fertiggeworden und ich hoffe dass sich nun alles gut weiterentwickelt.
Auf meiner Bücherliste stehen sie nun ganz oben und ich freue mich besonders auf "Flowers in your hair", da San Francisco für mich eine ganz tolle Stadt ist.
Ich hoffe ich kann noch etliche solche Artikel von Ihnen lesen und wünsche Ihnen viele, "blaue" Nächte und auf dass das Blau noch lange anhalten möge.
Herzliche Grüße aus Wien
Ulla
Liebe Ulla
wie schön, dass dieser Text (geschrieben habe ich ihn schon vor zwei Jahren, er lag dann eine Weile auf der Redaktion herum...) immer noch so eine Wirkung zeigt! Das freut mich sehr. Und ich wünsche alles Gute - Augen zu und springen!
herzlich Milena
Thueler Bruno am Monday, 14. November 2011 um 08:55
Sehr geehrte Frau Moser
Keine Anrede und auch
keinen Gruss, habe ich etwa schob Affen im Kopf, oder bin ich nur Konfus
Herzliche Grüsse
Bruno Thueler
Thueler Bruno am Sunday, 13. November 2011 um 17:13
Gerade eben habe ich Ihr Buch „Noon“ im Mittelland „ gelesen und dabei einige male schmunzeln können! Sie müssen wohl ihren ganzen Kopf voller Geschichten mit farbigen Bilder haben, ich wundere mich nur wie das geht diese Vielfalt in stimmige Geschichten umzusetzen. Beim lesen habe ich mich mehrmals in meiner eigenen Biographie wieder gefunden. Beispielsweise bei meiner ersten Fahrt im 6 er Tram hinauf zum Universitätsspital . Vor vielen Jahren als ich zum erstem Mal diesen Schüttelbecher bestiegen habe ist mir ein Missgeschick passiert. Augerechnet im Stehplatzbereich bin ich auf das Klingelpedal getreten, worauf jedermann und jede Frau sofort bemerkt haben muss, dass jetzt ein AARGAUER zugestiegen ist, denn so viele mitleidige Blicke auf meinen hochroten Kopf habe ich später niemals mehr von Zürchern erfahren dürfen!
Lieber Bruno
Schüttelbecher - guter Ausdruck! Meiner Erfahrung nach werden Aargauer im Tram nicht als solche erkannt - der Zürcher kann sie sich nur autofahrend und/oder weisse Socken tragend vorstellen!
herzlich Milena
barbara am Friday, 11. November 2011 um 19:22
Liebe Milena
seit Jahren begleitest du mein Leben mit deinem Schreiben, genauer gesagt seit der Lesung des Buches "gebrochene Herzen oder mein erster bis elfter Mord". In der kleinen zürcher Buchhandlung waren nur etwa 30 Menschen !Seit dieser Zeit ca. 1991 warte ich immer sehnlichst auf neue Zeilen von Dir. Ich liebe die Art wie du schreibst und was dich so bewegt im Leben. So oft hast du mich mit deinen Zeilen aus einem Bad Day gerettet.
Von wegen Schuldgefühlen: du hast es mit deinen Texten oft geschafft mir einige von meinen Schuldgefühlen (putzen, gartenarbeit, was sagen die Nachbarn dazu etc.)zu zerstreuen und mich zum lachen gebracht.Daaaaanke.
Du entschuldigst sicher, dass ich dich einfach duze, aber irgendwie bist du über die Jahre wie eine Freundin für mich geworden, die ich zwar nie persönlich kennengelernt habe (ausser an besagter Lesung), aber so was wie eine imaginäre Freundin in einem Tagebuch. Ich habe mich mit dir unterhalten und es hat mir gut getan ! Tatsächlich haben wir bis vor kurzem in Nachbardörfer gewohnt. Ich dachte immer, wenn ich dir mal begegne sprech ich dich an, war aber nie so. Dafür schreibe ich dir das erste mal. ( ich hatte immer das Gefühl, wenn ich das mache, löst sich meine imaginäre Freundin in Luft auf!)
Möglich gemacht hat das "Betty Bossi Shanti Ohm".
Daran musste ich nämlich heute denken als ich die Gratiszeitung von Betty Bossi erhalten habe. Da gibt es doch tatsächlich wieder den "Gipfeler" zum bestellen !! In XL und mini Format ! Da muss ich doch dafür sorgen, dass du das weisst, weil du ja jetzt nicht mehr neben deiner "Gipfelernachbarin" wohnst und ihn dir ausleihen kannst. Das ist doch der Gipfel ! Wunderbar unnötig aber toll zu haben.

Herzgruss Barbara
Liebe Barbara
danke für die Treue - und die grosszügige Erinnerung: bei meiner ersten Lesung waren nicht dreissig Leute sondern neun - und einer ist dann noch aufgestanden und gegangen.... Den Supergipfeler habe ich netterweise von der Redaktion der Schweizer Familie geschenkt bekommen!
herzlich Milena
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Abs:
Milena Moser